Wieder im Ghetto?

von nunatak

Eben las ich in der Ausgabe 78 von Lettre International den gleichnamigen Titel (dort allerdings ohne ein Fragezeichen) von Göran Rosenberg. Danach gleich den PC angeschmissen, um meine Gedanken, zumindest in Rohform, für einen Blogeintrag aufzubereiten und nach dem Autor zu googeln. Er war mir bisher eher unbekannt.

Dabei finde ich neben mehreren weiteren Artikeln des Autors auch, dass – wen wunderts, schließlich liegt diese Ausgabe der LI schon seit einiger Zeit wartend auf meinem weiterhin wachsenden Lesestapel – andere, wohl bekannte Netz-Schreiberlinge mal wieder um einiges schneller waren. Von daher gleich vorneweg, hier der Link zu Lizas Welt, die bereits am 26.10.2007 (!!) einen Kommentar in der Blogsphäre hinterlassen hat. Zu ihrem Beitrag möchte ich jedoch hier nicht weiter Stellung nehmen, sondern viel mehr mein eigenes Empfinden beim Lesen reflektieren.

Göran Rosenberg baut seinen Artikel zunächst einmal etwas mehrschichtig auf. Da ist seine verstorbene Tante Bluma, zu deren Beerdigung er nach Israel reist und über seine eigene Familiengeschichte berichtet. Dann bezieht er sich auf einen israelischen Dokumentarfilm, in dem die aktuelle Situation des Landes mit der Festung Massada und einem Kollektivselbstmord während der römischen Belagerung vergleicht. Das dritte Element, ist der direkte kritische Bezug auf die derzeitige israelische Politik, der ich in vielen Punkten nicht zustimmen kann.

[Dieser Beitrag wird morgen oder in den nächsten Tagen fertiggestellt!]

[…oder vielleicht doch noch etwas später. mal sehn!]

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